Tumor
Die Überlebensraten bei Krebserkrankungen haben sich trotz immer neuer Therapien in den letzten 20 Jahren kaum verändert. Immer wieder kommen Medikamente auf den Markt, die sich später als kontraproduktiv erweisen.
Das zeigt, dass ein Umdenken notwendig ist, ein anderes Verständnis, wovon die Erkrankung abhängig ist. Evomed verbindet neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit etablierten und innovativen Diagnose- und Therapieverfahren, um die Krebserkrankungen besser verstehen zu können und um neue Therapiewege zu eröffnen.
Ein wichtiger Ansatz: Energiegewinnung der Tumorzellen
Nach neuen Erkenntnissen der Krebsforschung kann man bei einem Tumor - unabhängig vom betroffenen Organ - zwischen zwei Arten von Tumorzellen unterscheiden: zwischen "verbrennenden" (TKTL1-negativen) und "vergärenden" (TKTL1-positiven) Zellen.
Für einen Patienten mit Krebsdiagnose sind die "vergärenden" Zellen die bedrohlicheren:
- Sie fördern die Metastasenbildung und damit die Verbreitung des Krebses im Körper.
- Gleichzeitig erweisen sie sich als unempfindlicher gegen Chemo- und Strahlentherapie.
Beides hat seinen Grund in dem besonderen Stoffwechsel dieser Tumorzellen.
Das Vorhandensein von "vergärenden" Zellen lässt sich zuverlässig mit einem einfachen Bluttest feststellen. Der EDIM-TKTL1-Bluttest weist erhöhte Konzentrationen von TKTL1 im Blut nach. TKTL1 ist das Enzym, das bei "vergärenden" Zellen für die Energiegewinnung zuständig ist.
Aktuell gibt es noch keine gezielte medikamentöse Therapie gegen TKTL1-positive Krebszellen. Dennoch ist es möglich, mit einer speziellen Ernährung (Coy-Prinzip) gegen diese Art der Energiegewinnung vorzugehen.
Erfahren Sie mehr unter www.tavarlin.de.
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